Mit 80 Jahren zur Firmung geführt: Franz Galla

Auch derartige Geschichten sind über ANNO – AustriaN Newspapers Online
(Historische österreichische Zeitungen und Zeitschriften online) zu finden!

Franz Galla war der Großvater mütterlicherseits unseres allen bekannten Franz Spevacek. Die Illustrierte Kronen-Zeitung berichtet am 5. Juni 1930 auf Seite 5:

„Firmungstage in Margareten. Durch Straßen und Gassen fahren blumengeschmückt die Zeugerln, rufen in ihrer Pracht Bewunderung und Entzücken hervor. Auch durch die Siebenbrunnengasse nahmen sie den Weg. Vorbei, an der Gastwirtschaft Leopold Köhrers. Dort haben sich gerade die Stammgäste zu gemütlichem Beisammensein versammelt. Sie sehen die Firmungswagen, sehen Freude und Festesstimmung der Firmlinge und Paten. „Wie wär’s, wenn wir auch jemanden zur Firmung führen würden, das wär‘ doch eine gute Tat,“ Weiterlesen

Unsere Termine nun auch auf http://oefr.at/events/

Die Termine des GENEALOGENSTAMMTISCH.IN.WIEN und NÖ. findet Ihr nun auch auf der Seite der ÖFR (Österreichische Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtliche Forschung). Neben den Stammtischen werden dort weitere für Euch interessante Termine auch anderer Veranstalter bekannt gegeben. Zusätzlich habt Ihr die Möglichkeit des Exports der Kalenderdaten in Euren persönlichen Kalender. Zu finden hier!

Die Einquartierung und Verpflegung des Militärs zu Beginn des 18. Jahrhunderts

„Der Hauswirth ist schuldig, wann und so offt er mit denen Seinigen, der Lands=Art und Gewohnheit nach, das Mittag= oder Nacht=Mahl geniesset, den einquartierten Soldaten auch mitessen zu lassen, und die selbst geniesende Kost mitzutheilen.“

Ein Beitrag von Markus Fochler im Blog des HGM:
http://blog.hgm.at/2017/10/13/unter-dach-und-fach/

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„Die Archive müssen Informationshoheit über ihre Bestände abgeben“

„Wir brauchen einen viel breiteren und offeneren Zugang zu den Quellen in den Archiven. Die Archive müssen Informationshoheit über ihre Bestände abgeben“ (Thomas Just, Leiter des Haus-, Hof- und Staatsarchiv Wien)

Dazu ein heutiger Blogbeitrag auf https://archive20.hypotheses.org von Joachim Kemper, Wiss. Archivar (München 2005/2011, Speyer 2011/2015, jetzt Abteilungsleiter am Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt am Main), Historiker.

Lesenswert bis zum Ende!

https://archive20.hypotheses.org/5138

Vater eines unehelichen Kindes nicht bekannt? – Ein Beitrag von Prof. F. Gundacker

Man sollte nicht voreilig die Flinte ins Korn werfen – wie das folgende Beispiel zeigt:
Theresia Haslinger wurde am 27.6.1869 in Arbesbach 39 geboren – bei ihrem Taufeintrag wurde der Vater nicht angegeben.
Durch den untenstehenden Vergleich wissen wir nun, wer der Vater von Theresia war: Theodor Kitzler Weiterlesen

Einfache und zuverlässige Adress-Suche in Österreich

Sie suchen eine Adresse? Im Adressregister – aktuell, zuverlässig und kostenlos!

Im Adressregister sind alle von den Gemeinden offiziell vergebenen Adressen in der von der Gemeinde festgelegten Schreibweise eindeutig lagemäßig den Gebäuden zugeordnet gespeichert. Dieser Adressbestand ist gemäß § 9a Vermessungsgesetz ein Bestandteil des Grenzkatasters und wird von den Gemeinden und Städten über eine zentrale Meldeschiene geführt und aktualisiert. Weiterlesen

FamOs: Familiennamen Österreichs

Eine übersichtliche Einführung in die Geschichte und Bedeutung unserer Familiennamen des Austrian Centre for Digital Humanities (ACDH-ÖAW), Abt. Variation und Wandel des Deutschen in Österreich im Rahmen des Projekts „Familiennamen Österreichs / FamOs“

Zu finden auf http://hw.oeaw.ac.at/famos in der Einleitung. Weiterlesen

Ing. Felix Gundacker – Verleihung des Berufstitels Professor (Frank Raschka)

Lieber Felix!

Zur Verleihung des Berufstitels Professor gratuliere ich Dir von Herzen! Diesen Titel hast Du Dir redlich verdient!

Inmitten von diesen bekannten Persönlichkeiten, als mit Abstand jüngster Geehrte ausgezeichnet zu werden war sicherlich ein beeindruckendes Erlebnis. Im vorigen Jahr wurden lediglich neun Persönlichkeiten im Bundesministerium für Bildung mit diesem Berufstitel ausgezeichnet; das zeigt, dass damit sorgfältig umgegangen wird und Professor kein inflationär vergebener Titel ist. Weiterlesen

Aufgelassene und verschwundene Friedhöfe – Ein kleiner Beitrag zu den Josephinischen Friedhöfen in Wien zwischen 1784 und 1874 von Günter Oppitz

Wer dem Friedhof St. Marx (3. Bezirk) einen Besuch abstattet, ist sich zwar bewusst, dass er sich auf einem Friedhof befindet, nicht allen ist jedoch bekannt, dass hier schon viele Jahrzehnte keine Beisetzung mehr stattgefunden hat.

Wenn jemand im Waldmüllerpark (10. Bezirk) oder im Währinger Park (18. Bezirk) Erholung sucht, wird er vielleicht durch die Gräberhaine (99 bzw. 58 Grabsteine) darauf aufmerksam, dass sich hier einmal große Friedhöfe befanden. Weiterlesen